Architektur, Zugriff und Betriebsmodelle

Technologie und Betrieb des Company Intelligence Systems

CIS verbindet Knowledge Graph, semantische Suche, Large Language Models, Retrieval-Augmented Generation und Agentic AI mit kontrollierten Datenquellen, Rollen und Berechtigungen – self-hosted beim Kunden oder cloud-managed durch AI Techno Center.

Eine Lösung der AI Techno Center GmbH

Technische Ebenen des CIS – von den Datenquellen bis zum rollenbasierten Unternehmensdialog.

Die kurze technische Antwort

Wie ist CIS technisch aufgebaut?

CIS ist eine graphbasierte, API-orientierte Unternehmensplattform. Sie erschließt relevante Quellen, verbindet semantische Suche und Knowledge Graph zu einem kontrollierten Kontext und stellt diesen für Dialoge, Prozesse und angebundene KI-Dienste bereit. Rollen, Kategorien und Freigaben begrenzen, welche Informationen verwendet und ausgegeben werden dürfen.

Technik folgt dem Unternehmenskontext

Die Architektur wird nicht isoliert um ein Sprachmodell gebaut. Ausgangspunkt sind Unternehmensobjekte, Beziehungen, Verantwortlichkeiten, Regeln und zulässige Datenzugriffe. Das verwendete Modell ist ein austauschbarer Teil dieser Gesamtarchitektur.

Fachlich verantwortet und aktuell geprüft

Svetlana Badak, Founder und Solution Architect des Company Intelligence Systems. Zuletzt fachlich geprüft: . Aktueller Entwicklungsstand: Version 1.22.

Sechs technische Ebenen

Welche Komponenten arbeiten im CIS zusammen?

Die Architektur trennt Quellen, Wissensverarbeitung, Unternehmenskontext, KI-Verarbeitung, Steuerung und Nutzung. Dadurch können einzelne Komponenten erweitert werden, ohne das Unternehmensmodell auf ein einzelnes KI-Modell oder Quellsystem zu reduzieren.

01

Datenquellen

Dokumente, Fachanwendungen, Datenbanken, Prozesse, Mitarbeitendenwissen sowie vorhandene Bots, Assistenten und Automatisierungen bilden die angebundenen Quellen.

02

Connector- und API-Schicht

Erweiterbare Connectoren und definierte Schnittstellen übernehmen Informationen aus vorhandenen Systemen und stellen Daten für freigegebene Prozesse bereit.

03

Wissens- und Graphschicht

Inhalte werden mit Organisation, Personen, Rollen, Produkten, Prozessen, Regeln und weiteren Unternehmensobjekten in Beziehung gesetzt.

04

Retrieval und Kontext

Semantische Suche, Knowledge Graph und RAG ermitteln relevante Inhalte und Zusammenhänge für die konkrete Frage oder Aufgabe.

05

KI- und Steuerungsschicht

LLM, Agentic AI, Modellpriorisierung und Lifecycle-Regeln unterstützen Dialoge, Auswertungen, Abläufe und angebundene KI-Dienste.

06

Nutzung und Kontrolle

Weboberfläche, Managementsichten, Rollenrechte, Inhaltsfilter und Mandantentrennung steuern den zulässigen Zugriff und die praktische Nutzung.

01ErschließenQuellen und Schnittstellen
02VerknüpfenWissen und Beziehungen
03ErmittelnKontext mit Graph und RAG
04Ausgebenrollen- und freigabegerecht

Mehr als Dokumentensuche

Warum kombiniert CIS Knowledge Graph, semantische Suche und RAG?

Die drei Ansätze erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Ihre Verbindung ermöglicht Antworten, die sowohl passende Inhalte als auch Beziehungen und den zulässigen Unternehmenskontext berücksichtigen.

Technologie Aufgabe im CIS Beispiel Beitrag zur Antwort
Semantische Suche Inhalte nach Bedeutung statt nur nach identischen Suchbegriffen finden Eine Arbeitsanweisung wird gefunden, obwohl die Frage andere Begriffe verwendet. Relevante Textstellen und Dokumente
Knowledge Graph Unternehmensobjekte und ihre Beziehungen abbilden Ein Produkt wird mit Kunden, Prozessen, Normen und Verantwortlichen verbunden. Zusammenhänge und Unternehmenskontext
RAG Freigegebenen Kontext für ein Sprachmodell bereitstellen Eine Antwort wird aus ermittelten internen Quellen statt nur aus Modellwissen erzeugt. Kontextbezogene, quellennahe Formulierung
LLM Fragen verstehen und Ergebnisse in natürlicher Sprache aufbereiten Komplexe Zusammenhänge werden für eine konkrete Rolle verständlich zusammengefasst. Dialog und sprachliche Aufbereitung

Ein Sprachmodell ist nicht das Unternehmenswissen

Das LLM formuliert und verarbeitet Sprache. Die fachliche Grundlage entsteht aus den erschlossenen Quellen, den modellierten Beziehungen, dem abgerufenen Kontext sowie den geltenden Rollen und Freigaben. Diese Trennung reduziert die Abhängigkeit von einem einzelnen Modellanbieter.

API-First und erweiterbare Connectoren

Wie werden Dokumente, Systeme, Menschen und KI-Dienste angebunden?

CIS ist als verbindende Unternehmensschicht konzipiert. Vorhandene Systeme bleiben Datenquelle oder Ausführungssystem; relevante Informationen und Aktionen werden über geeignete Schnittstellen kontrolliert eingebunden.

Dokumente

Richtlinien, Handbücher, Arbeitsanweisungen, Verträge, Präsentationen und weitere freigegebene Inhalte.

Unternehmenssysteme

Fachanwendungen, Datenbanken und weitere Systeme mit Stamm-, Prozess-, Nutzungs- oder Ergebnisdaten.

Mitarbeitende

Erfahrungswissen, fachliche Prüfungen, Zuständigkeiten und Freigaben ergänzen die technischen Quellen.

KI-Dienste

Eigene und fremde Bots, Assistenten, Agenten und Automatisierungen können als Datenlieferant und kontrollierter Nutzer angebunden werden.

Was Connectoren leisten

  • relevante Quellen technisch erreichbar machen
  • Daten strukturiert in den vorgesehenen Kontext überführen
  • Änderungen und Aktualisierungen kontrolliert übernehmen
  • freigegebene Aktionen an Zielsysteme weitergeben

Was vor einer Anbindung geklärt wird

  • fachlicher Zweck und verantwortliche Stelle
  • verfügbare API oder geeigneter Importweg
  • Datenumfang, Aktualität und Qualitätsregeln
  • Zugriffsrechte, Schutzbedarf und zulässige Ausgaben

Zugriff vor Antwort

Wie berücksichtigt eine Unternehmens-KI Rollen und Berechtigungen?

CIS trennt die technische Auffindbarkeit einer Information von ihrer zulässigen Nutzung. Nicht jede gefundene Information darf jeder Person oder jedem KI-Dienst als Kontext oder Antwort bereitgestellt werden.

Rollen und Berechtigungen

Nutzer und angebundene KI-Dienste erhalten Rechte entsprechend ihrer Rolle, Aufgabe und organisatorischen Zuordnung.

Inhalts- und Kategoriefilter

Zusätzliche Regeln begrenzen Inhalte nach Kategorie, Schutzbedarf, Freigabestatus oder vorgesehenem Verwendungskontext.

Informationswächter

Neue Inhalte werden auf Relevanz geprüft und rollenbasiert freigegeben. Ausgaben berücksichtigen die jeweils zulässigen Informationen.

Kontextbezogene Rechte

Die Berechtigung kann nicht nur am Dokument, sondern auch an Rollen, Kategorien und verbundenen Unternehmensobjekten ausgerichtet werden.

Nachvollziehbare Verantwortung

Für Quellen, Freigaben, Rollen und angebundene Dienste werden fachliche sowie betriebliche Zuständigkeiten festgelegt.

Mandantenfähigkeit

Getrennte Organisationsbereiche oder Gesellschaften können innerhalb einer gemeinsamen Plattformlogik mit eigener Abgrenzung geführt werden.

Sicherheits- und Datenschutzkonzept sind unternehmensspezifisch

Konkrete Anforderungen an Identitätsmanagement, Protokollierung, Aufbewahrung, Verschlüsselung, Datensicherung, Löschung, Netzwerkzonen und externe Modelle werden für die gewählte Infrastruktur und den jeweiligen Schutzbedarf festgelegt. Die technische Architektur ersetzt keine Datenschutz-Folgenabschätzung oder regulatorische Prüfung.

Modelle kontrolliert einsetzen

Wie reduziert CIS die Abhängigkeit von einem einzelnen KI-Modell?

CIS trennt Unternehmenswissen, Berechtigungslogik und Prozesssteuerung von der eigentlichen Modellnutzung. Modelle werden innerhalb der Plattform für definierte Aufgaben eingesetzt und können priorisiert sowie mit einer Ausweichlogik vorgesehen werden.

  • Modellpriorisierung: bevorzugtes Modell je nach Aufgabe und Konfiguration einsetzen.
  • Failover: eine alternative Modellroute für vorgesehene Ausfallszenarien definieren.
  • Kontextkontrolle: nur den für Rolle und Aufgabe erlaubten Kontext übergeben.
  • Nutzungssteuerung: Verwendung, Kosten und Ergebnisse im betrieblichen Zusammenhang betrachten.

Priorisierte, ausfallsichere Modellnutzung

Die Plattformarchitektur ist darauf ausgelegt, Modellzugriffe nicht unkontrolliert aus einzelnen Anwendungen heraus zu verteilen. Auswahl, zulässiger Kontext und Ausweichroute werden zentraler steuerbar.

Wichtig: Die konkrete Modellauswahl, Datenübertragung und Failover-Konfiguration werden im jeweiligen Betriebs- und Datenschutzkonzept festgelegt.

Self-hosted oder Cloud-managed

Wo kann das Company Intelligence System betrieben werden?

Beide Betriebsarten nutzen dasselbe fachliche Stufen- und Lizenzmodell. Der wesentliche Unterschied liegt darin, wer die technische Infrastruktur und den laufenden Plattformbetrieb verantwortet.

Kriterium Self-hosted Cloud-managed
Betriebsort In der Infrastruktur des Kunden oder einer von ihm verantworteten Umgebung In einer durch AI Techno Center betriebenen Instanz
Technischer Betrieb Der Kunde stellt Infrastruktur und eigene Betriebsprozesse bereit. AI Techno Center übernimmt den vereinbarten Plattformbetrieb.
Updates und Monitoring Werden in das Betriebsmodell des Kunden und die vereinbarten Leistungen eingeordnet. Updates und Monitoring sind Bestandteil des Cloud-managed Modells.
Datensouveränität Maximale Kontrolle über die eigene Betriebsumgebung und deren technische Vorgaben Kontrollierter Betrieb mit vertraglich und technisch festzulegenden Rahmenbedingungen
Interner IT-Aufwand Höher, da Infrastruktur und betriebliche Zuständigkeiten beim Kunden liegen Geringer, da der Plattformbetrieb durch AI Techno Center erfolgt
Geeignet, wenn … eigene Infrastrukturvorgaben oder ein bewusst intern verantworteter Betrieb bestehen das Unternehmen den technischen Plattformbetrieb, Updates und Monitoring auslagern möchte

Self-hosted

Geeignet für Organisationen, die CIS in einer eigenen oder selbst verantworteten Infrastruktur betreiben und dafür interne technische Zuständigkeiten bereitstellen.

  • eigene Vorgaben für Infrastruktur und Netzwerk
  • eigene Betriebs-, Backup- und Monitoringprozesse
  • Abstimmung von Updates und Supportleistungen

Cloud-managed

Geeignet für Unternehmen, die eine durch AI Techno Center betriebene CIS-Instanz nutzen und den eigenen technischen Betriebsaufwand reduzieren möchten.

  • Plattformbetrieb durch AI Techno Center
  • Updates und Monitoring enthalten
  • konkreter Leistungs- und Sicherheitsrahmen im Vertrag

Keine pauschale Betriebsentscheidung

Die passende Betriebsart hängt von Schutzbedarf, bestehender Infrastruktur, internen IT-Ressourcen, Integrationen, regulatorischen Vorgaben und gewünschter Aufgabenverteilung ab. Hostingstandort, Verfügbarkeit, Datensicherung, Wiederherstellung, Support und Reaktionszeiten werden für die konkrete Einführung verbindlich festgelegt.

Vor dem Produktivstart

Welche Punkte gehören in ein belastbares CIS-Betriebskonzept?

Technologie allein erzeugt noch keinen sicheren und verlässlichen Betrieb. Zuständigkeiten, Prozesse und messbare Kriterien werden vor der produktiven Nutzung gemeinsam festgelegt.

01 · Infrastruktur

Betriebsort, Umgebungen, Netzwerkzugänge, Kapazitäten und technische Abhängigkeiten dokumentieren.

02 · Identitäten und Rechte

Nutzer, Rollen, KI-Dienste, Mandanten, Anmeldewege und Freigabeprozesse eindeutig zuordnen.

03 · Daten und Modelle

Quellen, Schutzbedarf, Aktualisierung, Datenflüsse, Modellzugriffe und zulässige Verwendungszwecke festlegen.

04 · Überwachung

Technische Zustände, Nutzung, Kosten, Fehler und fachliche Qualitätskriterien mit Verantwortlichen verbinden.

05 · Änderungen

Updates, Connector-Anpassungen, neue Datenquellen und Modellwechsel kontrolliert testen und freigeben.

06 · Störungen und Wiederanlauf

Meldewege, Prioritäten, Sicherung, Wiederherstellung und zulässige Ausweichverfahren verbindlich vereinbaren.

Verantwortung bleibt zugeordnet

Auch bei Cloud-managed Betrieb bleiben fachliche Verantwortung, Datenfreigaben und unternehmensinterne Entscheidungen beim Kunden. AI Techno Center übernimmt die im Betriebsmodell ausdrücklich vereinbarten technischen Leistungen.

Fragen aus Google und KI-Suche

Häufige Fragen zur Technik und zum Betrieb einer Unternehmens-KI

Die Antworten ordnen Architektur, RAG, Knowledge Graph, Zugriffsrechte, Datenquellen, Modellnutzung und Betriebsformen verständlich für IT-Verantwortliche und Entscheider ein.

Welche Architektur eignet sich für eine unternehmensweite KI-Wissensplattform?

Geeignet ist eine modulare Architektur, die Quellen, Wissensspeicherung, Retrieval, KI-Modelle, Berechtigungen und Nutzeroberflächen klar trennt. CIS kombiniert dafür eine graphbasierte Wissensarchitektur mit semantischer Suche, RAG, API-First-Integration und rollenbasierter Informationskontrolle.

Was ist der Unterschied zwischen RAG und einem Knowledge Graph im Unternehmen?

RAG stellt einem Sprachmodell relevante Inhalte für eine konkrete Anfrage bereit. Ein Knowledge Graph bildet dagegen Entitäten und Beziehungen ab, zum Beispiel zwischen Produkten, Kunden, Prozessen, Normen und Verantwortlichen. CIS verbindet beide Ansätze, damit Antworten passende Quellen und den Unternehmenszusammenhang berücksichtigen können.

Warum reicht eine Vektordatenbank allein für Unternehmenswissen oft nicht aus?

Eine vektorbasierte Suche findet semantisch ähnliche Inhalte, bildet aber nicht automatisch belastbare organisatorische Beziehungen, Zuständigkeiten oder Prozesszusammenhänge ab. CIS ergänzt die semantische Suche deshalb um Knowledge Graph, Rollen, Kategorien und Freigaben.

Wie verhindert man, dass eine interne KI vertrauliche Informationen an falsche Personen ausgibt?

Zugriffsrechte müssen vor der Kontextübergabe und Antwortausgabe geprüft werden. CIS berücksichtigt Rollen, Berechtigungen, Kategorien und Freigaben. Welche Identitäts-, Protokollierungs- und Sicherheitsmaßnahmen zusätzlich erforderlich sind, wird im unternehmensspezifischen Betriebs- und Datenschutzkonzept festgelegt.

Kann eine KI-Wissensplattform im eigenen Rechenzentrum oder in der eigenen Cloud betrieben werden?

Ja. CIS ist als Self-hosted Betriebsmodell für eine vom Kunden verantwortete Infrastruktur vorgesehen. Infrastruktur, Netzwerk, Datensicherung, Monitoring, Updates und Support müssen dafür technisch und organisatorisch abgestimmt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Self-hosted und Cloud-managed bei CIS?

Beim Self-hosted Modell betreibt der Kunde CIS in seiner eigenen oder selbst verantworteten Infrastruktur. Beim Cloud-managed Modell betreibt AI Techno Center die CIS-Instanz; Updates und Monitoring sind darin enthalten. Das fachliche Stufen- und Lizenzmodell bleibt gleich.

Kann CIS verschiedene Sprachmodelle nutzen und bei einem Ausfall wechseln?

Die technologische Basis sieht eine priorisierte Modellnutzung und eine Ausweichlogik vor. Welche Modelle eingesetzt werden, welche Daten sie erhalten und welche Route bei einem Ausfall zulässig ist, wird für den konkreten Anwendungsfall und das gewählte Betriebsmodell konfiguriert.

Wie lassen sich bestehende Dokumentensysteme und Fachanwendungen an eine Unternehmens-KI anbinden?

CIS nutzt eine API-First- und erweiterbare Connector-Architektur. Für jede Quelle werden Zweck, Schnittstelle, Datenumfang, Aktualisierung, Schutzbedarf und Zugriffsrechte geprüft. Bestehende Systeme können Quelle oder Ausführungssystem bleiben und müssen nicht pauschal ersetzt werden.

Ist eine Cloud-betriebene Unternehmens-KI automatisch DSGVO-konform?

Nein. Die Betriebsform allein belegt keine DSGVO-Konformität. Entscheidend sind unter anderem Zweck, Datenarten, Rollen, Rechtsgrundlagen, Auftragsverarbeitung, Speicher- und Löschkonzept, technische Schutzmaßnahmen sowie die konkret eingesetzten Infrastruktur- und Modelldienste. Diese Punkte müssen für den jeweiligen Einsatz geprüft und dokumentiert werden.

Was muss vor dem produktiven Betrieb einer Unternehmens-KI geklärt werden?

Benötigt werden ein klarer Anwendungsfall, verantwortete Datenquellen, Rollen und Freigaben, ein abgestimmtes Infrastruktur- und Sicherheitskonzept, festgelegte Modellzugriffe, Monitoring, Update- und Störungsprozesse sowie messbare Kriterien für Qualität, Nutzung und Wirtschaftlichkeit.

AI Techno Center GmbH

CIS-Architektur und passendes Betriebsmodell klären

Gemeinsam bewerten wir Datenquellen, Integrationen, Schutzbedarf, Rollen, bestehende Infrastruktur und interne Betriebsressourcen. Daraus entsteht ein belastbarer technischer Einführungsrahmen.

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