KIAKBU · KI Akademie für Business

KI-Mentoring für Unternehmen – Entscheidungen treffen, umsetzen und Kompetenz aufbauen.

Persönliche Begleitung für Unternehmer, Führungskräfte und KI-Verantwortliche, die KI nicht nur kennenlernen, sondern im eigenen Unternehmen sinnvoll einsetzen, bewerten und weiterentwickeln möchten.

Svetlana Badak – KI-Mentoring für Unternehmen und Führungskräfte
2 Plätze verfügbar · 2.500 € netto/Monat 2 Termine à 90 Minuten · Individuell statt Standardprogramm.
Das Ziel ist nicht dauerhafte Abhängigkeit von einem Berater.

Mentoring soll Verantwortliche befähigen, KI zunehmend selbst einzuordnen, bessere Entscheidungen zu treffen und externe Anbieter, Tools und Vorschläge fachlich fundierter bewerten zu können.

KI-Mentoring

Begleitung dort, wo Schulung oder einmalige Beratung nicht ausreichen.

Eine einzelne Schulung kann Wissen vermitteln. Eine Beratung kann eine konkrete Fragestellung analysieren. Bei der Einführung von KI entstehen jedoch häufig über Wochen und Monate neue Entscheidungen: Welche Anwendung ist sinnvoll? Welcher Anbieter passt? Was sollte automatisiert werden? Welche Risiken müssen berücksichtigt werden? Und wie verändert sich die Organisation?

Im Mentoring werden diese Fragen kontinuierlich anhand der tatsächlichen Entwicklung im Unternehmen bearbeitet.

Verstehen Technologien, Entwicklungen und Anbieter für die eigene Situation einordnen.
Entscheiden Use Cases, Tools, Investitionen und technische Lösungswege fundierter bewerten.
Umsetzen Konkrete Anwendungen und Projekte im realen Unternehmenskontext begleiten.
Überprüfen Ergebnisse, Anbieterangebote und bestehende KI-Nutzung kritisch hinterfragen.
Weiterentwickeln Neue Anforderungen systematisch in die bestehende KI-Strategie einordnen.
Für wen ist KI-Mentoring sinnvoll?

Für Menschen, die Verantwortung für KI-Entscheidungen tragen.

Der Schwerpunkt liegt auf KMU und gehobenem Mittelstand, typischerweise mit etwa 20 bis 500 Mitarbeitenden.

Geschäftsführung

Unternehmer & Geschäftsführer

Wenn KI strategisch eingeordnet werden muss, ohne jede technologische Detailentscheidung vollständig an externe Anbieter abzugeben.

Verantwortung

KI-Verantwortliche & Projektleiter

Wenn interne Verantwortung bereits vorhanden ist, aber bei Architektur, Auswahl, Governance oder Umsetzung eine erfahrene zweite Perspektive benötigt wird.

Führung

Führungskräfte & Bereichsverantwortliche

Wenn KI konkrete Arbeitsweisen, Prozesse, Rollen oder Verantwortlichkeiten innerhalb eines Fachbereichs verändert.

Mögliche Mentoring-Themen

Nicht ein Lehrplan entscheidet – sondern die aktuelle Herausforderung.

Themen können einzeln bearbeitet oder miteinander verbunden werden. Ausgangspunkt ist der tatsächliche Ist-Zustand des Unternehmens.

01

KI-Strategie & Priorisierung

Welche Themen haben tatsächlichen geschäftlichen Nutzen? Welche sollten zuerst umgesetzt werden – und welche nicht?

02

KI-Tools & Anbieter bewerten

Anbieter, Modelle, Plattformen und Angebote hinsichtlich Nutzen, Architektur, Daten, Kosten und Abhängigkeiten beurteilen.

03

KI-Dienste & Automatisierung

Prüfen, welche Aufgaben durch Assistenten, Agenten oder automatisierte Workflows sinnvoll unterstützt werden können.

04

Eigene KI-Systeme

Anforderungen, Architektur und Vorgehen bei individuellen KI-Anwendungen oder komplexeren Unternehmenssystemen verstehen.

05

Daten & Unternehmenswissen

Klären, welche Informationen benötigt werden, wer darauf zugreifen darf und wie Wissen für Menschen und KI nutzbar wird.

06

KI-Governance & Verantwortung

Rollen, Freigaben, Datenverarbeitung, Risiken, Kontrolle und dokumentierte Verantwortlichkeiten angemessen gestalten.

07

Organisation & Zusammenarbeit

Verantwortlichkeiten und Arbeitsweisen anpassen, wenn Menschen, klassische Software und KI-Dienste gemeinsam Prozesse bearbeiten.

08

Aktuelle Entwicklungen einordnen

Neue Modelle, Agenten, Plattformen oder regulatorische Entwicklungen auf ihre tatsächliche Relevanz für das Unternehmen prüfen.

Vorgehen

Vom aktuellen Problem zur nächsten belastbaren Entscheidung.

Mentoring folgt keinem künstlichen Reifegradmodell. Auch analoge, teilweise digitalisierte oder historisch gewachsene Strukturen können Ausgangspunkt sein.

01
Aktuelle Situation Fragen, Projekte, Systeme, Fähigkeiten und Hindernisse einordnen.
02
Priorität Festlegen, welche Entscheidung oder Veränderung aktuell den größten Nutzen hat.
03
Begleitung Vorgehen, Optionen und konkrete Umsetzungsschritte gemeinsam bearbeiten.
04
Review Ergebnisse prüfen und daraus die nächste Entscheidung ableiten.
Mögliche Formate

Mentoring wird an Verantwortung und Aufgabe angepasst.

Nicht jedes Unternehmen benötigt ein zwölfmonatiges Programm. Umfang und Rhythmus sollten zur tatsächlichen Aufgabe passen.

Persönlich

1:1 KI-Mentoring

Für Unternehmer, Geschäftsführer oder einzelne KI-Verantwortliche.

  • individuelle Fragestellungen
  • regelmäßige Sparrings-Termine
  • Review konkreter Entscheidungen
  • fachliche zweite Meinung
Führung

Mentoring für Führungsteams

Für Unternehmen, in denen mehrere Verantwortliche KI gemeinsam steuern.

  • gemeinsame Entscheidungsgrundlage
  • Priorisierung von Use Cases
  • Rollen und Verantwortlichkeiten
  • regelmäßige Reviews
Projekt

Projektbegleitendes Mentoring

Für konkrete KI-Projekte, Anbieterentscheidungen oder interne Umsetzungen.

  • Anforderungen prüfen
  • Angebote hinterfragen
  • Umsetzung begleiten
  • Test und Ergebnisse bewerten
Was brauchen Sie tatsächlich?

Mentoring, Beratung oder Schulung?

Das passende Format hängt nicht vom Thema „KI" ab, sondern davon, welche Unterstützung gerade benötigt wird.

Schulung

Wenn mehrere Personen zu einem definierten Thema strukturiert Wissen und praktische Handlungskompetenz aufbauen sollen.

Beratung

Wenn eine konkrete Fragestellung analysiert und daraus eine Empfehlung, Bewertung oder ein Konzept entwickelt werden soll.

Mentoring

Wenn Entscheidungen und Umsetzung über einen längeren Zeitraum begleitet und eigene Kompetenz parallel aufgebaut werden soll.

Praxis statt Theorie

Im Mentoring arbeiten wir an Ihrem Unternehmen.

Die Fragestellungen entstehen aus realen Entscheidungen, Prozessen, Angeboten und Projekten. Dadurch wird KI-Kompetenz unmittelbar mit der unternehmerischen Praxis verbunden.

Anbieterangebot Ist die vorgeschlagene Lösung technisch und wirtschaftlich für unseren Fall sinnvoll?
Neues KI-Tool Brauchen wir dieses Werkzeug tatsächlich – und wie fügt es sich in unsere Systemlandschaft ein?
Automatisierung Welcher Teil eines Prozesses sollte automatisiert werden und wo bleibt menschliche Entscheidung sinnvoll?
Eigenes Projekt Sind Anforderungen, Architektur, Daten und Betriebsmodell ausreichend durchdacht?
Governance Welche Kontrolle, Rollen und Dokumentation sind für den konkreten KI-Einsatz angemessen?
Svetlana Badak – KI- und IT-Architektur, Mentoring und Unternehmensbegleitung
Mentorin

Svetlana Badak

Das Mentoring verbindet unternehmerische Perspektive mit technischer Erfahrung in Softwareentwicklung, IT- und Lösungsarchitektur, Projektleitung, Digitalisierung und künstlicher Intelligenz.

Svetlana Badak verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in IT, Architektur, Projektleitung und Management. Ihre berufliche Entwicklung reicht von Softwareentwicklung bis zu Führungsfunktionen auf Vice-President-Ebene.

Erfahrungen aus kritischen und regulierten IT-Umfeldern prägen dabei insbesondere den Blick auf Betrieb, Rollen, Berechtigungen, Datenschutz, Test, Freigaben und Nachvollziehbarkeit.

KI & Softwareentwicklung
IT- & Lösungsarchitektur
Technische Projektleitung
Unternehmens- & KI-Strategie
Automatisierung & Agentic AI
Regulierte IT-Umfelder
Häufige Fragen

Fragen, die Unternehmer zu KI-Mentoring stellen.

Was bringt mir ein KI-Mentoring, wenn ich ChatGPT bereits täglich nutze?

Die Nutzung einzelner KI-Tools ist nur ein Teil der KI-Einführung. Im Mentoring geht es zusätzlich darum, Anwendungen strategisch einzuordnen, geeignete Use Cases zu erkennen, Anbieter und technische Lösungen zu bewerten sowie KI kontrolliert in bestehende Prozesse und Systeme einzubinden.

Für wen ist ein KI-Mentoring sinnvoll?

KI-Mentoring eignet sich insbesondere für Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte und KI-Verantwortliche, die regelmäßig Entscheidungen zum KI-Einsatz treffen und dabei sowohl eigene Kompetenz aufbauen als auch konkrete Unternehmensfragen bearbeiten möchten.

Was ist der Unterschied zwischen KI-Mentoring und KI-Beratung?

Eine Beratung konzentriert sich typischerweise auf eine konkrete Fragestellung und daraus abgeleitete Empfehlungen. Mentoring begleitet Entscheidungen und Entwicklung über einen längeren Zeitraum und unterstützt gleichzeitig den Aufbau eigener Entscheidungs- und Handlungskompetenz.

Müssen wir bereits eine KI-Strategie haben, bevor das Mentoring beginnt?

Nein. Ausgangspunkt kann auch ein Unternehmen sein, das bisher einzelne KI-Tools nutzt und noch keine übergreifende Strategie aufgebaut hat. Der tatsächliche Ist-Zustand ist die Grundlage der Begleitung.

Müssen unsere Prozesse bereits vollständig digitalisiert sein?

Nein. Auch analoge, teilweise digitalisierte, Excel-basierte oder historisch gewachsene Abläufe können Ausgangspunkt sein. Gemeinsam wird geprüft, welche Schritte zunächst strukturiert, digitalisiert, automatisiert oder mit KI unterstützt werden sollten.

Kann ich im Mentoring konkrete KI-Tools oder Angebote von Dienstleistern prüfen lassen?

Ja. Konkrete Anbieter, Tools, Konzepte und Angebote können als Teil einer Entscheidung fachlich eingeordnet werden. Dabei können unter anderem Nutzen, Datenflüsse, Abhängigkeiten, Architektur, Betrieb und Kosten betrachtet werden.

Kann das KI-Mentoring auch ein laufendes KI-Projekt begleiten?

Ja. Mentoring kann projektbegleitend eingesetzt werden, beispielsweise bei Anforderungsdefinition, Architekturentscheidungen, Anbietersteuerung, Test, Bewertung von Ergebnissen oder der Planung weiterer Ausbaustufen.

Entwickelt AI Techno Center im Mentoring auch technische Lösungen für uns?

Mentoring und technische Umsetzung sind getrennte Leistungen. Wenn aus dem Mentoring ein konkreter Entwicklungs- oder Automatisierungsbedarf entsteht, kann die technische Umsetzung separat geplant werden. Sie ist nicht automatisch Bestandteil des Mentorings.

Wie lange muss ein KI-Mentoring laufen?

Es gibt keine fachliche Notwendigkeit für eine einheitliche Laufzeit. Die geeignete Dauer hängt von Ziel, Ausgangssituation, Anzahl der Themen und gewünschter Begleitungsintensität ab.

Brauche ich technische KI-Vorkenntnisse für das Mentoring?

Nein. Die notwendige technische Tiefe richtet sich nach Ihrer Rolle und Ihren Entscheidungen. Geschäftsführer benötigen beispielsweise andere Detailkenntnisse als technische Projektverantwortliche.

Ist KI-Mentoring auch sinnvoll, wenn wir noch gar nicht wissen, wo wir KI einsetzen sollen?

Ja. In diesem Fall kann zunächst der Ist-Zustand betrachtet und geprüft werden, welche Prozesse, Informationsflüsse oder Entscheidungsaufgaben überhaupt einen sinnvollen Ansatzpunkt für KI darstellen.

Hilft KI-Mentoring auch bei EU AI Act, Datenschutz und KI-Governance?

Diese Themen können Teil des Mentorings sein, wenn sie für den konkreten KI-Einsatz relevant sind. Mentoring ersetzt jedoch keine individuelle Rechtsberatung. Im Mittelpunkt stehen organisatorische, technische und operative Fragestellungen rund um den KI-Einsatz.

Nächster Schritt

Sie müssen KI-Entscheidungen treffen, möchten aber nicht jedem Trend hinterherlaufen?

Schildern Sie kurz, wo Ihr Unternehmen aktuell steht und welche Entscheidungen in den nächsten Monaten anstehen. Dann lässt sich schnell klären, ob Mentoring, eine einmalige Beratung, ein Workshop oder eine andere Form der Unterstützung sinnvoller ist.

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