Was Unternehmen bei Regulierung, technischen Risiken und dem sicheren Betrieb von KI konkret beachten sollten. In zwei kompakten Stunden verbinden wir aktuelle Rahmenbedingungen mit realen Sicherheitsrisiken und umsetzbaren technischen und organisatorischen Maßnahmen.
Mitarbeitende nutzen generative KI, Fachbereiche testen Assistenten und Unternehmen integrieren erste KI-Dienste oder Agenten. Damit entstehen neue technische, organisatorische und regulatorische Fragen, die nicht allein durch eine Tool-Auswahl beantwortet werden können.
Ein KI-System kann datenschutztechnisch sorgfältig ausgewählt sein und trotzdem betrieblich schlecht kontrollierbar sein. Umgekehrt kann eine technisch stabile Lösung Risiken beim Umgang mit Daten, Rollen oder Berechtigungen enthalten. Deshalb betrachten wir beide Ebenen gemeinsam.
Kann die KI-Funktion im Unternehmensalltag kontrolliert, nachvollziehbar und zuverlässig betrieben werden?
Sind Daten, Zugriffe, Anbieter und organisatorische Regeln dem tatsächlichen Schutzbedarf angemessen?
Kein zweistündiger Gesetzesvortrag und keine abstrakte Cybersecurity-Theorie. Wir konzentrieren uns darauf, welche Fragen Unternehmen beim praktischen KI-Einsatz tatsächlich beantworten müssen.
Überblick über aktuelle gesetzliche Anforderungen und neue Rahmenbedingungen rund um den betrieblichen KI-Einsatz.
Wir betrachten bekannte Vorfälle und typische Risikoquellen aus der betrieblichen KI-Nutzung.
Technische und organisatorische Maßnahmen für einen kontrollierteren KI-Betrieb.
Der Workshop setzt kein technisches Spezialwissen voraus. Besonders sinnvoll ist er für Personen, die über KI-Dienste entscheiden, deren Einführung begleiten oder deren Nutzung im Unternehmen organisieren.
Svetlana Badak verbindet mehr als 20 Jahre Erfahrung in Softwareentwicklung, IT- und Solution-Architektur, technischer Projektleitung und Management mit praktischer KI-Entwicklung.
Ihre berufliche Erfahrung umfasst komplexe und regulierte IT-Umfelder mit hohen Anforderungen an Datenschutz, Systemarchitektur, Test, Abnahme, Betriebssicherheit und Nachvollziehbarkeit.
Das hängt vom konkreten Einsatz, den Daten, dem Anbieter und dem Schutzbedarf ab. Typische Maßnahmen betreffen Zugriffsrechte, Datenminimierung, Freigaben, Verantwortlichkeiten, Monitoring, Logging und den kontrollierten Umgang mit externen KI-Diensten.
Risiken können beispielsweise durch vertrauliche oder personenbezogene Daten, unklare Datenflüsse, unkontrollierte Tool-Nutzung, falsche Ergebnisse oder fehlende interne Regeln entstehen. Nicht jeder KI-Dienst und nicht jeder Use Case hat dabei dieselbe Risikoklasse.
Eine interne Regelung kann sinnvoll sein, wenn mehrere Mitarbeitende oder Bereiche KI-Dienste nutzen. Welche Inhalte notwendig sind, hängt von den eingesetzten Systemen, Daten, Verantwortlichkeiten und konkreten Risiken ab.
Betriebssicherheit betrachtet nicht nur Datenschutz. Dazu gehören beispielsweise Verfügbarkeit, Modell- und Anbieterabhängigkeiten, Monitoring, Logging, Fehlermanagement, Kostenkontrolle, Verantwortlichkeiten und definierte Fallback- oder Eskalationswege.
Nein. Der Workshop dient der fachlichen und technischen Orientierung für Unternehmen und stellt keine individuelle Rechtsberatung dar. Rechtliche Bewertungen müssen bei Bedarf anhand des konkreten Unternehmens, Systems und Einsatzfalls erfolgen.
Nein. Der Workshop richtet sich auch an Geschäftsführungen und organisatorisch Verantwortliche. Technische Zusammenhänge werden so erläutert, dass die Auswirkungen auf den Unternehmensbetrieb verständlich werden.
Der Workshop ist bewusst auf maximal 12 Teilnehmende begrenzt, damit ausreichend Raum für Rückfragen und praktische Diskussion bleibt.
Am 22. September betrachten wir gemeinsam, welche regulatorischen, technischen und organisatorischen Fragen Unternehmen beim KI-Einsatz berücksichtigen sollten. Die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen begrenzt.